einfach 20 Sitzplätze wobei unsere Nummern auch betroffen waren. Da wir aber sehr pünktlich waren Nutzen wir unsere Chance und setzten uns einfach auf andere Plätze, da der Guide nach 5 maligem Reklamieren nichts unternahm. Die nächste Gruppe die kam hatte dann einfach Pech und durfte auf der holprigen Fahrt auf dem Boden Platz nehmen.
Da dies der Nachtbus war hofften wir eigentlich dass wir morgens um 6 Uhr in Phnom Penh der cambodianischen Hauptstadt sind was leider nicht der Fall war denn die Grenze war bis morgens 6 Uhr geschlossen und so standen wir geschlagene 4 Stunden vor der Grenze in einem engen Bus und mussten warten.
Die Einreise war dann wiederum kein Problem und sehr locker.
In Phnom Penh angekommen suchten wir uns gleich einen Bus der weiter nach Sihanoukville fuhr um dort schnellst möglichst anzukommen. Dies war wegen des Nationalurlaubs etwas schwerer, aber die nette Frau vom Reisebüro hat nach 20 Minuten rumtelefonieren einen Bus für uns arrangiert welcher uns 20 Minuten später an unser Ziel bringen sollte.
Nach Gesamt 19 Stunden Busfahrt endlich in Sihanoukville angekommen sind wir den ganzen Offerten der Tucktuck Fahrer entgangen und einfach in unser gebuchtes Hostel gelaufen was nur 500m entfernt war.
Dieses entpuppte sich allerdings als totaler Flop was uns total störte und wir uns gleich auf die Suche nach einer anderen Schlafgelegenheit für die nächsten Nächte machten.
Hier sind wir dann bei einem etwas besseren Hotel schwach geworden was unser bisheriges Preislimit von 10 Dollar pro Nacht pro Person um das doppelte übertraf. Aber wir dachten uns, dass wir hier zum entspannen sind und uns deshalb etwas besseres gönnen können. Also buchten wir uns für die nächsten 3 Nächte dort ein. Nach der erfolgreichen Suche dachten wir uns wir seien Sparfüchse und nehmen uns zu 2. ein Motorbike mit Fahrer wie man es oft rumfahren sieht. Leider ging das voll in die Hose, da unser Hinterreifen nach 3km keine Luft mehr hatte und wir den Rest dann gelaufen sind.
Am nächsten Morgen haben wir unserem bisherigen Hostel den Rücken gekehrt und sind mit einem freudigen grinsen in unser neues Hotel gefahren.
hier haben wir den Tag schön am Pool verbracht und sind Abends früh auf Achse gegangen und wollten etwas erleben. Hierzu ist Sihanoukville genau das richtige Örtchen. Es gibt überall kleine Bars, Restaurants am Strand und man fühlt sich einfach wohl.
Also in einem Restaurant eines der vielen Happy Hour Angebote angenommen und dort schönen frischen Fisch und Cocktails gespeist.
Später sind wir von Restaurant zu Restaurant gezogen welche tolle Happy Hour Angebote hatten. Dies zog sich schließlich bis 24 Uhr hin bis es definitiv keine Happy Hour mehr gab. Also haben wir die hübsche Angestellte unseres letzten Restaurants gefragt wo man denn hier Party machen könne.
Da sie und ihre Freundinn auch Party machen wollten sind wir einfach zusammen losgezogen und haben bis in die Morgenstunden gefeiert.
Mit den Mädels auch gleich ausgemacht dass wir am nächsten Tag zusammen an den schönsten Strand des Ortes gehen. Nach einem 4km Marsch am Strand sind wir dort angekommen und es war wirklich herrlich. Wir haben Krebse gefangen und sind den ganzen Tag faul rumgelegen um uns von dem vorigen Abend zu erholen.
Beim Rückweg wurden wir mit einem grandiosen Sonnenuntergang belohnt welcher den langen Rückweg allemal entschädigte.
Rechtzeitig vor dem Regen zurück sind wir früh zu Bett dass wir dem nächsten Tag wieder wieder früh entgegen blicken konnten.
Hier waren wir nur am Serentiy Beach welcher definitiv touristischer ist als der andere am Vortag. Hier überhäufen einen die Stranddealer mit Sonnenbrillen, Früchte, Bootstouren, Massagen ...... aber mit der „Ich schlafe Masche“ laufen Sie meist an einem vorbei.
Am Abend stand wieder einmal Party an. Wir wollten mit den zwei Mädels in eine cambodianische Disco gehen.
Dort ist es so ähnlich wie bei den chinesischen. Sie versuchen wenig Qualität durch Lautstärke wett zu machen. Aber die Preise waren sehr angenehm für eine Discothek. Hier ist nicht nur der moderne Tanz sondern auch der Cambodianische Volkstanz gängig. Es gab eine Bühne mit einer Band und dann tanzten alle zu diesen Liedern. Ein bisschen wie man aus den Bollywood Filmen kennt.
Da die Musik uns hier schnell in den Ohren dröhnte beschlossen wir zurück an den Strand zu gehen um dort den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Wegen unserer geplanten Abreise um 14 Uhr entschlossen wir uns früh aufzustehen um den Morgen noch am Strand verbringen zu können. Welches eine gute Wahl war, denn zu der Mittagszeit kam wieder ein kleiner Regenschauer auf und der Himmel verabschiedete uns mit ein paar Tränen. Unsererseits auch.Donnerstag, 26. Januar 2012
CAMBODIA - Sihanoukville
einfach 20 Sitzplätze wobei unsere Nummern auch betroffen waren. Da wir aber sehr pünktlich waren Nutzen wir unsere Chance und setzten uns einfach auf andere Plätze, da der Guide nach 5 maligem Reklamieren nichts unternahm. Die nächste Gruppe die kam hatte dann einfach Pech und durfte auf der holprigen Fahrt auf dem Boden Platz nehmen.
Da dies der Nachtbus war hofften wir eigentlich dass wir morgens um 6 Uhr in Phnom Penh der cambodianischen Hauptstadt sind was leider nicht der Fall war denn die Grenze war bis morgens 6 Uhr geschlossen und so standen wir geschlagene 4 Stunden vor der Grenze in einem engen Bus und mussten warten.
Die Einreise war dann wiederum kein Problem und sehr locker.
In Phnom Penh angekommen suchten wir uns gleich einen Bus der weiter nach Sihanoukville fuhr um dort schnellst möglichst anzukommen. Dies war wegen des Nationalurlaubs etwas schwerer, aber die nette Frau vom Reisebüro hat nach 20 Minuten rumtelefonieren einen Bus für uns arrangiert welcher uns 20 Minuten später an unser Ziel bringen sollte.
Nach Gesamt 19 Stunden Busfahrt endlich in Sihanoukville angekommen sind wir den ganzen Offerten der Tucktuck Fahrer entgangen und einfach in unser gebuchtes Hostel gelaufen was nur 500m entfernt war.
Dieses entpuppte sich allerdings als totaler Flop was uns total störte und wir uns gleich auf die Suche nach einer anderen Schlafgelegenheit für die nächsten Nächte machten.
Hier sind wir dann bei einem etwas besseren Hotel schwach geworden was unser bisheriges Preislimit von 10 Dollar pro Nacht pro Person um das doppelte übertraf. Aber wir dachten uns, dass wir hier zum entspannen sind und uns deshalb etwas besseres gönnen können. Also buchten wir uns für die nächsten 3 Nächte dort ein. Nach der erfolgreichen Suche dachten wir uns wir seien Sparfüchse und nehmen uns zu 2. ein Motorbike mit Fahrer wie man es oft rumfahren sieht. Leider ging das voll in die Hose, da unser Hinterreifen nach 3km keine Luft mehr hatte und wir den Rest dann gelaufen sind.
Am nächsten Morgen haben wir unserem bisherigen Hostel den Rücken gekehrt und sind mit einem freudigen grinsen in unser neues Hotel gefahren.
hier haben wir den Tag schön am Pool verbracht und sind Abends früh auf Achse gegangen und wollten etwas erleben. Hierzu ist Sihanoukville genau das richtige Örtchen. Es gibt überall kleine Bars, Restaurants am Strand und man fühlt sich einfach wohl.
Also in einem Restaurant eines der vielen Happy Hour Angebote angenommen und dort schönen frischen Fisch und Cocktails gespeist.
Später sind wir von Restaurant zu Restaurant gezogen welche tolle Happy Hour Angebote hatten. Dies zog sich schließlich bis 24 Uhr hin bis es definitiv keine Happy Hour mehr gab. Also haben wir die hübsche Angestellte unseres letzten Restaurants gefragt wo man denn hier Party machen könne.
Da sie und ihre Freundinn auch Party machen wollten sind wir einfach zusammen losgezogen und haben bis in die Morgenstunden gefeiert.
Mit den Mädels auch gleich ausgemacht dass wir am nächsten Tag zusammen an den schönsten Strand des Ortes gehen. Nach einem 4km Marsch am Strand sind wir dort angekommen und es war wirklich herrlich. Wir haben Krebse gefangen und sind den ganzen Tag faul rumgelegen um uns von dem vorigen Abend zu erholen.
Beim Rückweg wurden wir mit einem grandiosen Sonnenuntergang belohnt welcher den langen Rückweg allemal entschädigte.
Rechtzeitig vor dem Regen zurück sind wir früh zu Bett dass wir dem nächsten Tag wieder wieder früh entgegen blicken konnten.
Hier waren wir nur am Serentiy Beach welcher definitiv touristischer ist als der andere am Vortag. Hier überhäufen einen die Stranddealer mit Sonnenbrillen, Früchte, Bootstouren, Massagen ...... aber mit der „Ich schlafe Masche“ laufen Sie meist an einem vorbei.
Am Abend stand wieder einmal Party an. Wir wollten mit den zwei Mädels in eine cambodianische Disco gehen.
Dort ist es so ähnlich wie bei den chinesischen. Sie versuchen wenig Qualität durch Lautstärke wett zu machen. Aber die Preise waren sehr angenehm für eine Discothek. Hier ist nicht nur der moderne Tanz sondern auch der Cambodianische Volkstanz gängig. Es gab eine Bühne mit einer Band und dann tanzten alle zu diesen Liedern. Ein bisschen wie man aus den Bollywood Filmen kennt.
Da die Musik uns hier schnell in den Ohren dröhnte beschlossen wir zurück an den Strand zu gehen um dort den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Wegen unserer geplanten Abreise um 14 Uhr entschlossen wir uns früh aufzustehen um den Morgen noch am Strand verbringen zu können. Welches eine gute Wahl war, denn zu der Mittagszeit kam wieder ein kleiner Regenschauer auf und der Himmel verabschiedete uns mit ein paar Tränen. Unsererseits auch.
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Hey hey! I got it translated in English. Some translation are incorrect but I totally understood it. We are also included huh? Nice.. Keep it up!!! ;)
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