Die
Fahrt vom Hostel entpuppte sich als komplett anders als unsere anderen Fahrten.
Wir wurden von einem kleinen Minivan abgeholt und dachten wir werden nun zur
Busstation gebracht wie immer. Doch als wir nach 20 Minuten auf dem Highway
eine Pause machten meinte der Fahrer er würde uns bis zur Grenze fahren und da
holt uns dann auf der anderen Seite ein anderer Mini Van wieder ab.
Da
der Fahrer 30 Minuten zu spät kam war er etwas unter Zeitdruck und legte eine
ziemlich rasante Fahrweise an den Tag die eines Michael Schumachers von
Cambodia glich. Aber wir sind heil an der Grenze angekommen und das war das Wichtigste.
Der
Grenzübertritt zögerte sich ziemlich lange hin da es bei den anderen Leuten vor
uns anscheinend alles länger dauerte als bei uns. So mussten wir dort 1,5
Stunden warten bis wir endlich den ersehnten Stempel in unseren Pass bekamen
und einreisen durften.
Dann
ging es im Minivan auf der Ladefläche weiter in ein Restaurant in dem schon
mehrere Leute auf ihre Weiterreise warteten. Dort waren wir dann irgendwie die
letzten und es fehlte ein Minivan um uns zu transportieren.
Aber
nach geschlagenen 1,5 Stunden hatte sich das dann auch erledigt und wir musste
mit 16 Leuten dort hinein mit Gepäck. Dies glich schon fast cambodianischen
Verhältnissen doch wenigstens hatten wir eine Klimaanlage die den Kopf kühlte
aber es leider nicht bis zu den Beinen schaffte und so entstand nach 2 Stunden
ein leicht erhitztes Klima im Bus.
Aber
wir waren froh als wir die Skyline sahen und wussten es ist nichtmehr weit.
Doch
leider wusste der Fahrer den Weg nicht ganz genau und ist erst mal etwas
planlos umhergeirrt bis dann ein Fahrgast der in Bangkok lebte ihm den Weg über
eine Übersetzerin erklärte.
Zum
Glück war der Absetzpunkt nicht weit von unserem Hotel entfernt und 10 Minuten
später checkten wir ein und schliefen tief und fest.
Am
nächsten Tag ging es frisch erholt zum Königspalast mit dem öffentlichen Bus
wie die Lokals sich fortbewegen. Zum Glück waren wir noch rechtzeitig da und
wir erhielten noch super sexy Leihhosen da man mit kurzen Hosen nicht hinein
durfte.
Mit
dem Audio Guide und unseren Leihhosen ging es dann mit gefühlten 10 Millionen
anderen Touristen hinein in das Getümmel.
Der
Königspalast ist wirklich ein geniales Bauwerk. Überall so viel Gold und
Verzierungen. Jeder König durfte bei seiner Krönung sich in der Stadt ein
eigenes Denkmal bauen. Dies erkennt man in der Stadt auch an manchen Denkmäler
oder Brücken die einfach Rama heißen und dann durchnummeriert sind.
Nachdem
wir nach 2 Stunden unseren Audio Guide abgeben mussten hatten wir auch genug
von dem Palast denn es war brütend heiß und unsere Wasservorräte gingen
zuneige.
Da
sich auch das Hungergefühl in unserem Bauch breit gemacht hat entschieden wir erst
mal etwas zu Essen. Hier fanden wir ein kleines aber gutes Restaurant gar nicht
weit weg vom Palast wo auch der Preis stimmte.
Und
natürlich waren die Fruchtshakes wieder der Hammer.
Wohl
genährt ging es dann über einen kleinen Markt weiter zum Wat Pho. Dem liegenden
Buddha. Dieser ist wirklich riesig. Und auch das Gelände drum herum mit diesen
vielen kleinen und großen Chedis die aussehen wie Pyramiden war sehr
bemerkenswert.
Hier
verbrachten wir viel Zeit bis es uns wieder zu heiß wurde und wir den Rücktritt
Richtung Hotel antraten, diesmal zu Fuß da es nicht allzu weit war.
Nachdem es in Cambodia und
Vietnam kein McDonalds und kein Burger King gab wollten wir abends auf jeden
Fall mal wieder Fast Food essen. Also beschlossen wir zum Burger King an der
Khao San Road zu gehen. Als wir die Preise dann endlich umgerechnet haben,
waren wir etwas geschockt da es genauso teuer war wie in Deutschland. Das waren
wir von China anders gewöhnt wo McDonalds und Burger King noch richtig Spaß machen
weil sie um ca. die Hälfte günstiger sind als in Deutschland. Aber wir gönnten
es uns trotzdem und es war somit unser teuerstes Essen auf der kompletten
Reise. Damit konnte nicht einmal das Luxusrestaurant aus Hue in Vietnam
mithalten.
Anschließend schlenderten
wir noch etwas durch die Straßen und gingen dann nach Hause.
Am folgenden Tag hieß es
Shopping. Wir wollten unbedingt in das „neue und moderne“ Thailand schauen.
Also überlegten wir uns erst mal ein Verkehrsmittel aus. Leider ist das Metro
Netz in Bangkok noch nicht so ausgebaut wie in Shanghai und die Buslinien sind
für Ausländer schwer zu meistern. Da wir zu geizig für ein Taxi waren, obwohl
diese hier noch billiger sind als in China, fanden wir eine Alternative, das
Kanalboot. Durch Bangkok verlaufen überall Kanäle welche befahrbar sind und wo
auch öffentliche Boote fahren für gute Preise.
Also liefen wir zum
nächsten Pier welcher 1 km entfernt war. Als wir das System kapiert haben ging
es los. Die Boote fahren dort mit einer ordentlichen Geschwindigkeit durch,
sodass sie auch Wellen erzeugen und welche ordentlich spritzen und die
entgegenkommenden Boote auch ins Wanken bringen.
Aber nach einer tollen
Fahrt waren wir dann in der City angekommen und wir gingen direkt ins World
Shopping Center welches eines der größten der Welt ist. Hier bekommt man alles.
Vom Essen über Souvenirs bis hin zu einem neuen Lamborghini.
Aber Serge war auf der
Suche nach einem neuen I Phone nach seinem Verlust in Saigon.
Wir wurden auch fündig und
die Preise hier waren auch angenehm. Doch wie es natürlich sein musste war die
16Gb Version in der kompletten Shoppingmall ausverkauft und erst in 2 Wochen
wieder lieferbar. So hat sich Serge eben entschlossen das eine Nummer größere
Handy zu kaufen. So hatte ich nun auf der Reise endlich wieder einen glücklichen
Serge mit mir :)
Nach so viel Shopping war
essen angesagt. Hier gab es in direkt in der Mall eine gute und günstige Mensa
in welcher wir uns auch gleich in die Smoothies verliebt haben.
Danach ging es dann noch
in das MBK Center welches eher einem chinesischen Einkaufszentrum gleicht, da
es eher enge Gänge sind und kleine Geschäfte die etwas schäbiger aussehen.
Diese Art haben wir schon
oft genug gesehen und sind deswegen nur kurz dort geblieben um dann
anschließend mit dem Kanalboot zurückschippern lassen.
Abends hatten wir noch
abgemacht dass uns ein Kumpel aus Mutlangen(Timo Trunk), welcher die letzten 6
Monate in Bangkok gelebt hat etwas die Stadt zeigt beziehungsweise das
Nachtleben der Stadt.
So ging es abends in die
RCA-Road. Dies ist eine sehr bekannte Partystraße in Bangkok. Da wir viel zu
früh da waren haben wir uns in einem der vielen 7Eleven-Läden ein Bier gekauft
und haben uns auf eine Treppe gesetzt und gewartet. Hierbei haben wir das
treiben der Ratten gesehen. In der Straße hat es von Ratten nur so gewimmelt.
Dies war sehr lustig mit anzuschauen, da kann man manchmal froh sein über das
deutsche Recycling und Müllsystem.
Endlich kamen die anderen
mit denen wir in den Club, ganz nach chinesischem Stil aufgebaut, gingen.
Leider endete hier die Party schon um 2 Uhr und die Securities waren sehr
bedacht so schnell wie möglich alle Leute aus dem Club zu bekommen. Dies war
etwas komisch aber na gut. Dann ging es in einen weiteren Club. Doch leider
schloss dieser auch schon um 3 Uhr und wir entschieden uns das weiter zu suchen
und heim ins Bettchen zu hüpfen.
Am nächsten Tag hieß es
somit erst mal ausschlafen und relaxen. Da wir den Tag nicht einfach so
verschenken wollten gingen wir noch Richtung Chinatown. Natürlich haben wir
wieder die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt, das Boot. Hier waren leider
alle Sitzplätze besetzt da es natürlich Rush hour war. Also mussten wir stehen.
Leider habe ich ein Schild übersehen das an der Seite stand, dass dieser Platz
reserviert ist für Mönche, und der Kapitän weiß mich dann freundlich darauf
hin. Und langsam füllte sich das Boot auch mit Mönchen und diese standen alle
an dieser Seite. Schon eine verrückte Sache.
Mit dem Boot am Peer
angelegt kamen wir direkt mitten im Getümmel an.
Da wir ja China gut kennen
mussten wir sagen, dass es wirklich wie ein klein bisschen China ist. Die
kleinen Verkaufsstände in den Gassen, bei Dämmerung die viele Leuchtreklame an
den Gebäuden. Wir fühlten uns kurze Zeit richtig heimisch.
Dann ging es zum Essen in
ein Chinarestaurant und wir packten unsere erlernten Sprachkenntnisse aus. Die
Bedienungen erfreuten sich sichtlich dass wir etwas chinesisch sprechen konnten
und halfen uns auch bei kleinen Wortfehlern. Das machte uns ein bisschen froh
dass wir 4 Tage später wieder in China waren, ein wenig Heimat.
Von Chinatown ging es dann
mit dem Taxi Richtung Hotel wo wir uns dann wieder schlafen legten da wir von
dem vorigen Abend doch etwas müde waren.
Am Donnerstag planten wir
dann für Abends die Rooftop Bar von dem bekannten Film Hangover2 ein. Aber
davor ging es einfach so in das Zentrum um herumzuschauen was es denn so tolles
gibt. Hier schlenderten wir durch die Einkaufspassagen und hielten uns auch
sehr lange in dem International Bookstore auf von welchem sich einige deutsche
Buchhändler eine Scheibe abschneiden könnten. Super sortiert und bestimmt 20
Bücher welche wir sofort einpacken wollten. Anschließend ging es zum Lumpini
Park in welchem wir die Echsen beobachteten die dort einfach frei lebend
rumlaufen/schwimmen.
Danach ging es wieder
Richtung Hotel mit dem tollen Kanalboot. Daheim umgezogen ging es dann gleich
wieder Richtung Rooftbar um dort den Sonnengang zu genießen.
Dies schafften wir gerade
noch so, da es schon ein langer Weg war und wir nur das Bummelboot erwischten
welches überall stoppte.
Davor haben wir im Aufzug
noch ein paar deutsche Mädels getroffen die dann leider an der Outfitkontrolle
nicht vorbei kamen, da sie Flip Flops anhatten und der Dresscode eben doch
etwas nobler ist.
Oben angekommen empfingen
uns wunderschöne Blicke über Bangkok und den Sonnenuntergang haben wir auch
noch mitbekommen.
Herrlich. Da störte es
auch nicht das der Mojito 12 Euro kostete. Die bezahlt man bei dem herrlichen
Ausblick einmal gerne.
Nach einer
Dreiviertelstunde ging es dann wieder zurück Richtung KhaoSan Road wo wir nach
einem Club Ausschau hielten. Aber in alle wo wir reingingen waren leer bis auf
„The Club“ Wo wir dann den restlichen Abend verbrachten.
Somit schliefen wir an
unserem letzten Tag schön lange aus. Später ging ich mit unserer neuen
Bekannten die wir in „The Club“ kennen gelernt haben und die in Bangkok wohnt
und arbeitet noch einmal in die Stadt.
Serge blieb daheim und
ruhte sich aus.
Für die Abendplanung
überlegten wir uns in das Rotlichtmilieu zu gehen. Als Alternative bot sich
dann noch das Thai-Boxen an für welches wir uns entschieden.
Hierfür trafen wir uns
alle abends am Lumpini Stadion. Es gibt dort 3 Kategorien von Karten. Und für
Thailänder gelten andere Preise als für Ausländer. Einmal die Stehkarten weit
hinten welche am billigsten waren. Dann die Stehkarten weiter vorne die etwas
teurer waren. Dann natürlich noch die Sitzplätze direkt vorne am Ring welche
dann 50 Euro kosten sollten.
Als wir das hörten waren
wir etwas schockiert und wählten die billigsten. Die Verkäufer offerierten uns
dann die Sitzplätze billiger und für Nat, die Thailänderin komplett kostenlos
wenn wir die teureren wählten. Nach erlerntem Verhandlungsgeschick der letzten
5 Wochen wählten wir nochmals die billigen. Natürlich machten sie uns dann
nochmal ein super Angebot für die teureren welches dann sehr gut war. Also
wählten wir die teuren welche dann nur noch die Hälfte kosteten dank
Hartnäckigkeit und Verhandlungen.
Kaum reingekommen ging es
schon los. Am Anfang beginnen die Kinder welches sich nachher als trotzdem sehr
spektakulär herausstellte. Da kann das normale Boxen einpacken. Da wird mit
Füßen, Ellenbogen und Knien versucht dem Gegner Schmerzen zuzufügen. Und In
fast jedem Kampf hat einer der Kontrahenten irgendwo geblutet.
Der beste Kampf war ein
amtierender Meister aus Bangkok gegen einen Franzosen. Es ging dort um 10 000
Euro Preisgeld und den Meistergürtel. Zu Beginn waren alle gegen den Franzosen
und der Thailänder wurde gefeiert. Aber der Franzose zeigte sich deutlich besser
und gewann am Ende den Kampf.
Das faszinierende waren
auch immer die Pausen. Dort ging es auf den „billigen Plätzen“ richtig zur
Sache. Nicht kampfmäßig sondern Wetten. Wir verstanden das System nicht so
wirklich aber es gab mehrere Buchmacher die dann etwas gerufen haben und man
konnte dann einsteigen mit Geld. Hier stieg der Lärmpegel extrem an und es war
herrlich dort zuzuschauen. Man musste nur aufpassen dass man seine Hand immer
schön unten behielt sonst hätte man irgendwie mitgeboten.
Nach diesem großartigen
Event gingen wir zurück auf die Khao San Road um noch ein paar T-Shirt
einzukaufen und uns später mit Kevin und Franzi zu treffen.
Dies ging dann bis 2 Uhr
und wir hatten noch nichts gepackt. Also schnell zurück ins Hotel, Rucksäcke
packen und vor allem warme Kleidung anziehen. Um 4 Uhr holte uns dann unser
Taxi zum Flughafen ab. Nach 1 Stunde bei der Ausreise anstehen haben wir es
geschafft.
Nach 5 langen und
ereignisreichen Wochen ging es zurück in unsere kalte „Heimat“ Shanghai.
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| Königspalast |
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| Königspalast |
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| Königspalast |
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| Königspalast |
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| Königspalast |
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| Gutes Restaurant beim Königspalast |
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| Markt auf dem Weg zu Wat Pho |
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| Markt auf dem Weg zu Wat Pho |
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| Markt auf dem Weg zu Wat Pho |
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| Markt auf dem Weg zu Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Wat Pho |
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| Verteidigungsministerium |
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| Khao San Road |
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| Ramos Brücke |
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| Tag 2. Traffic Jam |
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| Tag 2. Traffic Jam |
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| Meine Schuhe nach Sihanoukville |
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| Echse mitten in der Stadt |
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| Bunte Taxis |
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| Ausländer im TukTuk |
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| Müllsammler |
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| Gaslieferant |
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| Traffic Jam |
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| Vor dem Siam Center |
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| Siam Center |
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| Siam Center |
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| Traffic Jam |
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| ATM gefällig |
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| Chinatown |
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| Chinatown |
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| Chinatown |
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| Chinatown - Kurioser Fabrikname |
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| Boxverein direkt auf der Straße |
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| Boxverein direkt auf der Straße |
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| Peer 15 direkt neben unserem Hotel |
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| Lumpini Park |
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| Lumpini Park |
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| Lumpini Park |
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| Lumpini Park |
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| Lumpini Park |
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| Lumpini Park |
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| Lumpini Park |
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| Rooftop Bar von Hangover 2 |
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| Rooftop Bar von Hangover 2 |
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| Rooftop Bar von Hangover 2 |
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| Rooftop Bar von Hangover 2 |
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| Wat Arun |
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| Bootsfahrt |
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| Speedboat |
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| Speedboat |
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| Rooftop Bar von Hangover 2 |
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| Tom Cruise im Siam Center |
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| Mensa in dem Siam Center |
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| Reisgerichte bei Mc Donalds |
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| Süßigkeiten Herstellung im Siam Center |
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| Süßigkeiten Herstellung im Siam Center |
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| Lumpini Park |
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| Lumpini Park |
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| Lumpini Park |
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| Boxen im Lumpini Stadion |
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| Boxen im Lumpini Stadion |
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| Boxen im Lumpini Stadion |
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| Boxen im Lumpini Stadion |
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| Boxen im Lumpini Stadion |
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| Boxen im Lumpini Stadion |
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| Boxen im Lumpini Stadion |
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| Boxen im Lumpini Stadion |
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| Boxen im Lumpini Stadion |