Das
Guesthouse war schön eingerichtet und das Zimmer war groß im Vergleich zu
unserer winzigen Kammer in Phnom Penh.

Am
nächsten Morgen ging es früh raus um Angkor Wat bei Sonnenaufgang zu
betrachten. Leider waren wir nicht die einzigen die diese Idee hatten und so
fuhren die Busse reihenweise an uns vorbei.
Am
Ticketschalter hat uns erst mal ein weiterer Schlag getroffen als wir die
Eintrittspreise erspähten. Man musste 20 Dollar für einen Tag opfern und 40
Dollar für 3 Tage was wir als das Beste empfanden um uns Zeit zu lassen und
nicht durch hetzen zu müssen.
Der
Sonnenaufgang über diesem rießen Tempel war schon eine Augenweide und das frühe
Aufstehen hat sich bezahlt gemacht.
Anschließend
haben wir den Tempel selbst erkundet. Dies war schon eine Meisterleistung des
zuständigen Architekten.
Aber
da es auch noch andere Tempel gar radelten wir wieder weiter Richtung Angkor
Thom. Dies ist ein riesiger Komplex mit mehreren Tempeln die auch wunderschön
waren. Zum Beispiel gibt es dort den Bayun Tempel der mit tausenden Gesichtern
verziert wurde und wenn man sich dort innerhalb der Tempelmauern befindet
schafft man es nicht den Blicken dieser Gesichter auszuweichen.
Abends
stand dann ein kleines Familientreffen auf dem Plan denn Johanna meine Cousine
war zufällig auch gerade mit ihren Freunden in Siem Reap und so trafen wir uns
abends zum Abendessen. Diesmal keine Pizza sondern cambodianische Spezialitäten
welche mit 3 Dollar definitiv preiswerter und besser waren.
Anschließend
ging es noch in eine Bar um etwas zu trinken, aber keiner wollte es übertreiben
da man am nächsten Tag für das Sightseeing nicht zu kaputt sein wollte.


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