Montag, 16. Januar 2012

Nha Trang




Nach einer 12 stündigen Horror Busfahrt im "Schlafbus" waren wir endlich in Nha Trang. Dieses hat den Ruf von Russen besiedelt zu sein welches wir bei unserer ersten Begegnung mit zwei wegsuchenden russischen Mädels die kaum Englisch sprachen bestätigen konnten.
Ins Hotel eingecheckt und da unser Zimmer noch nicht fertig war die Umgebung erkundet. Hier hat Nha Trang im Zentrum nicht viel zu bieten außer Restaurants und Shops.
Also ab an den Strand gelegt und das schöne Wetter genossen.
Unser Zimmer war dann eine kleine Enttäuschung im Vergleich zu den Zimmern die wir bisher gewohnt waren, aber es war okay.
Am nächsten Tag haben wir gleich morgens einen Roller ausgeliehen und sind dann die Stadt erkunden gefahren. Als erstes haben wir das Denkmal Po Nagar angeschaut welches einen tollen Blick über die Stadt ermöglicht und auch richtig großen Buddha. Doch da dies wieder nur einer unter vielen Tempeln war die dann mit der Zeit alle irgendwie gleich aussehen haben wir schnell wieder die Roller gesattelt und sind weitergezogen.
Unser eigentliches Ziel war der Yang Bay Wasserfall der weit außerhalb in der Provinz lag. Auf unserer Fahr überraschte uns der aufkommende Regen und natürlich haben wir diesmal keinen Regenschutz dabei gehabt. Aber zum Glück war dies nur stellenweise und so sind wir nach einer kleinen Dusche auf einer Nebenstraße angekommen mit wunderschönen Einblicken wie das Land wirklich aussieht.
Hier haben wir die ware Pracht Vietnams entdeckt.
Leider endete dies dann als wir an den Wasserfällen ankamen und dies als touristische Anlage aufgebaut war. Dies haben wir so leider nicht erwartet, aber wir haben das Beste daraus gemacht. So haben wir die Badehosen ausgepackt und sind unter dem Wasserfall erst mal schwimmen gegangen und haben gewartet bis keine Touristen mehr  dort waren um uns die komplette Anlage anzuschauen welche echt schön war.
Leider verabschiedete der Regen und aufkommende Dunkelheit uns wieder und wir fuhren schnell wieder Richtung Nha trang um dort die Roller abzugeben. Denn in der Dunkelheit steigt die Unfallwahrscheinlichkeit immens.
Nach dem Abendessen kauften wir 2 Flaschen Wein und genossen das warme Wetter am Strand so wie die vielen Einheimischen die dort auch gerne ihre Abende mit Picknick und Barbecue dort verbringen.
Das Ziel für den nächsten Tag war eigentlich eine Insel zu besuchen mit dem angeblich längsten "Cablecar" ( Seilbahn) der Welt.
Dies wurde leider etwas durcheinander geworfen da Serge noch einiges zu klären hatte wegen seiner Bachelorthesis und so hab ich erst mal ausgeschlafen wärend er sein Zeugs regelte. Mittags war es leider schon zu spät für die Inseln weshalb wir uns erst mal an den Strand begaben und dort den restlichen Tag ausklingen ließen.
Abends haben wir uns dann Insidertips geholt wo den die besten Partys seien und daraufhin hat es uns in den Sailing Club verschlagen welcher wirklich schön aufgemacht war und auch Partymäßig etwas zu bieten hatte. Leider ( oder zum Glück ) ging dort schon um 2 Uhr das Licht aus und die Securitys wollten einen dann so schnell wie möglich los werden. Was relativ schade war den es hat dort erst so richtig Spaß gemacht.
Vielleicht war es auch gut, dass wir so früh zu Hause waren, denn unser Bus fuhr am nächsten Morgen um 7 Uhr ab nach Mui Ne. Noch mehr Strand stand auf dem Plan!






 


 

 

 

 


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