Tag1 TianMenShan
Am Freitag direkt nach dem Geschäft ging es los. Wir
haben uns an der Metro Station getroffen und dann ging es auch sogleich los an
den Flughafen in Pudong.
Von hier ging es mit Shanghai Airlines direkt in einem
zweistündigen Flug nach Zhangjiajie.
Meine Reisebegleiterin war Yudan die eigentlich auch
alles organisiert hat.
Der Flughafen in Zhangjiajie ist sehr klein. Deshalb
waren wir schnell draußen und wurden von dem Hotelbesitzer, bei dem wir die
erste nach verbrachten abgeholt.
Im Hotel angekommen hieß es erst mal Fotoshooting weil
ich der erste Ausländer in seinem Hotel war. Der erste Eindruck war etwas
schlecht, doch es war alles okay.
Leider hatten wir das Zimmer zur Bahntrasse und die Züge
hupten dort immer so dass es ein sehr unruhiger Schlaf war :( Zum frühstücken
fuhr uns der Besitzer in die Stadt hinein wo er uns dann auch noch das
Frühstück bezahlte.
Dieser Mann war wirklich Super Freundlich.
Dann ging es direkt zur Seilbahn Die uns direkt zum
Gipfel führte. Das Ganze ist auch als Park deklariert und man hat keine andere
Chance hier irgendwie her zu kommen als die Seilbahn zu nehmen. That's China :/
Auf dem Gipfel wählten wir dann die Route komplett um den
Berg herum was definitiv kein Fehler wäre. Denn die ganzen touristengruppen
nehmen nur den kleineren Rundweg zu den bekanntesten Punkten und gehen dann
wieder zurück.
So waren wir eigentlich ziemlich allein auf all den Wegen
unterwegs und konnten fantastische Aussichten genießen.
Die Highlights waren natürlich der Blick in die Tianmen
Dong und ein toller Aussichtspunkt wo wir eigentlich 30 Minuten verharrten und
Bilder schossen und den Ausblick genossen.
Ein weiteres Highlight war das Ghost Valley wo die Wolken
so schnell aufziehen und wieder verschwinden das man sie wirklich Filmen
kann...
Auch der Ausblick auf die Straße war fantastisch. Die
Straßenführung mit den zahlreichen kehren und Kurven sahen von oben aus wie
gemalt.
Wir wagten uns auch auf den Rundgang am Abhang wo es
direkt 1 Meter neben einem 400 m in die Tiefe geht. Natürlich haben wir
uns auch auf den Glaswalkway gewagt bei dem man dann nur mit tollen Schuhüberzieher
drauf darf und nochmal extra 10 RMB bezahlt.
Die meisten sind dort etwas ängstlich herumgelaufen aber
für uns war das gar kein Problem.
Um an "das Loch" selbst zu kommen müsste man
die wieder die Seilbahn zurück zur Mittelstation nehmen und von dort aus mit
dem Bus die herrliche Straße hoch.
Oben angekommen waren dort wieder Besuchergruppen ohne
ende und es schallte aus allen Ecken aus den Lautsprechern der Tourguides.
Wir machten uns trotzdem auf um die gefühlten 10000000
Stufen zu erklimmen.
In der Höhle oben angekommen war es irgendwie
Enttäuschung pur, da es einer einzigen Baustelle glich und wir uns irgendwie
etwas anderes erhofften.
Aber wenigstens sind wir nun schon mal durch die
Himmelstüre gegangen :) Also hieß es die ganzen Stufen runter und dann mit Bus
und Seilbahn zurück ins Dorf wo wir nach dem Abendessen erschöpft in unser Bett
fielen.
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| Tag1: Blick morgens aus dem Hotel |
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| Tag1: Blick morgens aus dem Hotel |
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| Tag1: Hausschuhe im Hotel |
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| Tag1: Straße von unserem Hotel in der 2. Nacht |
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| Tag1: Blick aus unserem Fenster |
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| Tag1: Schlange an der Seilbahn |
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| Tag1: Blick aus der Gondel auf TianMenShan |
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| Tag1: Blick aus der Gondel |
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| Tag1: Die geile Straße |
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| Tag1: Seilbahn zum Gipfel |
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| Tag1: Straße komplett |
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| Tag1: Türe zum Himmel |
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| Tag1: Aussichtspunkt |
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| Tag1: Schmetterling |
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| Tag1: TianMenShan von der Südseite |
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| Tag1: Himmelstempel |
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| Tag1: Himmelstempel
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| Tag1: Himmelstempel
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| Tag1: Himmelstempel
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| Tag1: Himmelstempel
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| Tag1: Himmelstempel
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| Tag1: Ghost Valley |
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| Tag1: Ghost Valley
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| Tag1: Me |
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| Tag1: Koreaner in Wanderausrüstung |
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| Tag1: Koreaner in Wanderausrüstung |
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| Tag1: Koreaner in Wanderausrüstung |
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| Tag1: Koreaner in Wanderausrüstung |
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| Tag1:Glaswalkway |
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| Tag1:Glaswalkway
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| Tag1: Stufen zu TianMenShan |
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| Tag1: Oma in Zhangjiajie |
Tag 2 Zhangjiajie Park
Am 2. Tag ging es dann mit dem Bus zu dem Zhangjiajie
Nationalpark der 40 km von Zhangjiajie entfernt ist.
Der Eintrittspreis von 230 RMB ist schon saftig aber man
hat dafür ein 3 Tages Ticket und es gibt einiges zu sehen.
Natürlich gerade als wir ankamen fing es leicht zu
nieseln an.
Wir beschlossen trotzdem hoch zu laufen anstatt die
Seilbahn zu nehmen welche natürlich wieder extra gekostet hätte.
Auf dem Weg hoch erhaschten wir schon tolle Ausblicke
welche von Höhenmeter zu Höhenmeter besser wurden. Bis es dann anfing aus allen
Wolken zu schütten.
Zum Glück waren wir Geraden nahe einer kleinen Brücke wo
wir uns unterstellen konnten. Der Weg auf dem wir standen verwandelte sich mehr
und mehr zu einem Gebirgsbach und unter der Brücke staute sich das Wasser so
dass wir aufpassen mussten wo wir hin stehen um keine nassen Füße zu bekommen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hat es dann etwas nachgelassen und wir waren dann
zum Glück auch auf dem Rundweg der oben um den Berg herum führte.
Hier waren wir fast alleine unterwegs da viele Chinesen
mit ihren touristengruppen unterwegs sind und wirklich nur die Haupt
Attraktionen besichtigen und dann mit der Seilbahn wieder herunter fahren bzw.
Laufen.
So konnten wir tolle Blicke erhaschen und waren teilweise
wirklich alleine auf den wegen unterwegs.
Bis wir dann auf die Hauptwege kamen wo es nur so
wimmelte von Touristen. Trotzdem konnten wir es uns nicht entgehen lassen auf
die Pagode auf dem Gipfel zu gehen um dort die tolle Rundumsicht zu genießen.
Auf der Pagode erdrückten sich die Menschen fast weshalb wir schauten dass wir
schnell den Weg Richtung Tal antraten.
Leider war auf dem Abstieg etwas mehr los, so dass wir
hier leider nicht so schnell voran kamen wie gewünscht. Also reihten wir uns in
die Schlange mit Regenschirmen ein und trabten den Berg hinunter.
Unten angekommen machten wir eine kleine Pause um unsere
weitere Route zu planen. Wir entschieden uns am Bach entlang zu laufen da wir
genug von Bergen hatten.
Leider war es schon relativ spät und es begann zu
dämmern. Also ging es darum ein Hotel zur Übernachtung zu finden...Eigentlich
hatten wir uns einen schönen weg am Fluss rausgesucht. Doch dann hat uns ein
alter Mann angesprochen Und gemeint an dem weg gebe es keine Hotels
und es sei eine Sackgasse. Wir glaubten ihm natürlich nicht und sind erst mal
weitergelaufen. Da uns die Zeit davon lief haben wir ein Pärchen gefragt und
die bestätigten den alten Mann. Also sind wir zurück gelaufen und haben mit dem
alten Mann gequatscht und er hat uns nach gefühlten 10000 Stufen
An ein Hotel geführt. Er meinte es sei nicht das von
seinem Bruder aber wir könnten mal reinschauen. Er kam mit uns mit und hat sich
das Zimmer angeschaut und gemeint es sei besser als das von seinem Bruder und
wir sollten hier bleiben. Wir überlegten noch das andere Hotel anzuschauen aber
wenn man dann zurück kommt ist es chinesische Tradition dass der Preis
angehoben wird. So entschieden wir uns zu bleiben. Dann gab es erst mal essen,
weil das warme Wasser zum Duschen nur von 8 bis 10 Uhr abends warm war.
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| Normales Frühstück hier |
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| Am Parkeingang der erste Shock: So viele Leute |
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| Am Parkeingang der erste Shock: So viele Leute |
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| Regen ohne Ende |
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| Kröten nach dem Regen |
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| Regen ohne Ende
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Beim Regen kommt sowieso niemand.
Warum nicht schlafen |
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Auf diese Aussicht haben wir 10 Minuten gewartet.
Es hat sich gelohnt |
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Auf diese Aussicht haben wir 10 Minuten gewartet.
Es hat sich gelohnt
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Auf diese Aussicht haben wir 10 Minuten gewartet.
Es hat sich gelohnt
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Auf diese Aussicht haben wir 10 Minuten gewartet.
Es hat sich gelohnt
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Auf diese Aussicht haben wir 10 Minuten gewartet.
Es hat sich gelohnt
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Auf diese Aussicht haben wir 10 Minuten gewartet.
Es hat sich gelohnt
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Auf diese Aussicht haben wir 10 Minuten gewartet.
Es hat sich gelohnt
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Auf diese Aussicht haben wir 10 Minuten gewartet.
Es hat sich gelohnt
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| Schönster Ausblick |
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| Schönster Ausblick
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| Am Gipfel klaffte China Mobile Werbung |
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| In China darf eine Pagode auf dem Gipfel nicht fehlen |
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| Ausblick von der Pagode
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| Ausblick von der Pagode
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| Ausblick von der Pagode
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| Ausblick von der Pagode
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| Ausblick von der Pagode
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| Ausblick von der Pagode
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| Ausblick von der Pagode |
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| Auf dem Abstieg... bisschen wie ein |
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| Passt Super ins Landschaftsbild |
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| Wieder im Tal |
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| Passt Super ins Landschaftsbild
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| Wieder im Tal
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| Wieder im Tal
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Tag 3 Zhangjiajie Park
Am nächsten Morgen haben wir schön bis 8 Uhr
ausgeschlafen um uns für den Tag zu erholen.
Dann nach einem Frühstück mit Reissuppe und Nudeln ging
es in den Tag. Wir hatten einiges vor uns.
So sind wir losgelaufen um die Bushaltestelle zu suchen.
Zum Glück war das Wetter dann besser und wir konnten den Regenschirm eingepackt
lassen.
Nach ein paar wunderschönen ausblicken sind wir dann dem
Touristengeschrei gefolgt und konnten so ohne Probleme die Busstation finden.
Dann wollten wir eigentlich zu den Himmelsfeldern aber
der Bus brachte uns direkt zu Tianzhi Shan, einem anderen Berg. So
schauten wir uns erst hier alles an, was aber relativ schnell ging denn es
waren einfach zu viele Touristen unterwegs und so macht es definitiv weniger
Spaß wie wenn man alleine irgendwo die Aussicht genießen kann.
Also schnappten wir uns den Bus wieder zurück und stiegen
diesmal an den Himmelsfeldern aus. Nun stand uns eine kleine einstündige
Wanderung bevor über eine Straße die gerade gebaut wird. Also im Prinzip etwas
wie unsere Wanderwege in Deutschland. Es tat definitiv mal gut nicht auf
Betonwegen zu laufen sondern auf einem richtigen Boden.
Da dieses Gebiet touristisch wirklich noch nicht so
erschlossen war mangelte es auch an Schildern. Und so waren wir uns nach 20
Minuten marschieren doch etwas unsicher ob wir nun den richtigen Weg
eingeschlagen haben. Da wir ganz alleine auf der Straße waren überlegten wir
uns schon umzukehren da es auf der Karte irgendwie anders aussah.
Zum Glück kam dann ein einheimisches Pärchen das uns dann den Weg zeigte und
uns ein Stück weit begleitete. Toll war dass sie die ganzen Abkürzungen kannten
welche uns eine Menge Weg ersparte. Leider wurden das Pärchen dann von anderen
Einheimischen aufgegabelt und wir mussten unsere Wanderung alleine fortsetzen.
Dies war aber nicht weiter schlimm denn es kamen keine Abzweigungen mehr wo wir
uns verlaufen konnten. Stattdessen kamen fantastische Aussichten die ich so
definitiv nicht erwartet hätte.
Ich meinte zu Yudan nur dass wir nun im Paradies sind J
Und je weiter wir liefen desto schöner wurde es. Hier
hätte ich mir aber definitiv ein Mountainbike gewünscht, denn die Wege waren
perfekt dazu.
Angekommen an dem Ziel waren hatten wir eine wunderschöne
Stelle für uns ganz alleine gefunden und haben dann unser Vesper mit Brot und
Salami ausgepackt, ganz deutsch eben J
Nach einer erholsamen Stunde und vielen tollen Bildern
ging es gut gestärkt wieder zurück Richtung Hauptstraße. Wir wollten eigentlich
ein schwarzes Taxi nehmen da wir etwas geschlaucht waren von der ganzen
Lauferei, aber es kam einfach keines und so mussten wir die komplette Strecke
zurück laufen.
An der Hauptstraße angekommen kam glücklicherweise gleich
ein Bus der uns aufgabelte. Auch wenn wir auf dem Boden sitzen mussten war es
doch besser als blöd herum zu stehen und auf den nächsten zu warten.
Wieder an dem Tianzi shan angekommen suchten wir schnell
den Weg Richtung Tal denn die Touristenströme waren immer noch so schlimm wie
davor.
Dann kam noch etwas Lustiges. Ein Russe bemerkte dass wir
beide Englisch sprachen und er fragte Yudan ob sie nicht kurz für ihn
übersetzen könnte. Er wollte von seinem Guide wissen wann sie denn wieder in
der Stadt seien. Wie sich herausstellte war das eine russische Familie die sich
einen chinesischen Guide genommen hatten der aber kein Englisch oder russisch
konnte. Und so sind die dem Guide einfach durch den Park gefolgt und hatten
eigentlich gar keine Ahnung von irgendetwas J
Auf dem Weg abwärts den wir eigentlich gehen wollten
prangte ein Schild dass der Weg verschüttet sei. Natürlich nur auf Chinesisch.
Aber wir wollten unbedingt noch das Nan Men dong sehen. Das südliche
Himmelstor. Also sind wir den Weg trotzdem runter gelaufen und waren dort
natürlich die einzigen. Als wir am Himmelstor waren kamen uns langsam zweifel
ob wir denn weitergehen sollten. Denn wenn der Weg wirklich verschüttet wäre
dann könnten wir es zeitlich nichtmehr rechtzeitig runter ins Tal schaffen und
unsere ganzen Planungen wären hinüber.
So entschieden wir wieder die Stufen hinauf zu stapfen
und dann die alternative Route ins Tal zu nehmen.
Beim runter marschieren kam es uns dann so vor als seien
wir die letzten auf dem Berg und wir bekamen langsam Panik den letzten Bus
überhaupt noch zu erwischen.
Deswegen legten wir ein relativ schnelles Tempo ein und
ich nahm dann auch den Rucksack von Yudan ab, da sie ziemlich geschafft war von
der vielen Lauferei.
Unten angekommen erwischten wir perfekt den letzten Bus
und wurden komfortabel in den Ort gefahren.
Am Ausgang von dem Park war ein großer Platz auf dem sehr
viele Leute tanzten. Dies war so richtiges Sommer und Urlaubsfeeling.
Leider konnten wir nicht mitmachen denn bei uns stand die
Hotelsuche auf dem Programm.
So sind wir gleich ins erste reingelaufen. Das sah etwas
nobel aus aber wir schauten es uns trotzdem an damit wir einen Vergleich
hatten. So war der Preis für das Doppelzimmer mit 280RMB eigentlich relativ
gut, aber wir wussten es ginge billiger und so sind wir weitergezogen.
Dann gleich das nächste War ein kleineres dass so aussah
wie ein Hostel. Aber sehr sauber und echt gut, das ganze für 130 RMB.
Leider hatte unser Zimmer dann einige Probleme wie zB.
nur kaltes Wasser und das einiges nicht da war. Also mussten wir mit unserem
ganzen Krempel wieder in ein anderes Zimmer umziehen was dann auch gut war.
Hierfür bekamen wir als Entschädigung sogar einen Obstteller mit frischer Wassermelone
und so etwas wie Pflaumen aufs Zimmer gebracht.
Hunger hatten wir keinen da uns die Salamibrote noch so
sehr gesättigt hatten. Also gingen wir statt zum Essen zur Fußmassage nebenan.
Und der Preis war wirklich unschlagbar. Für 30 RMB pro Stunde haben wir uns
entspannt zurückgelehnt und relaxed.
Yudan hat mit den Masseurinnen geredet und die besten
Tipps und Tricks für den nächsten Tag aus ihnen herausgequetscht. Das war
leider nicht so toll, denn meine Masseurin hat die ganze Zeit mit der Hand geredet
und somit immer kurz aufgehört zu massieren. Aber was solls ;)
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| Sightseeing auf chinesisch |
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| Tian zi Shan |
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| Tian zi Shan
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| Tian zi Shan
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| Tian zi Shan
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| Tian zi Shan
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| Tian zi Shan
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| Tian zi Shan
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| Tian zi Shan
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| Das nette einheimische Ehepaar das uns den Weg zeigte |
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| Die Straße |
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| Paradies auf Erden
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| Paradies auf Erden |
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| Paradies auf Erden
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| Am Ende der Straße steht einfach ein Haus |
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| Trails Jehhaa. Ich will mein Bike!! |
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| Lunchbreak |
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| Aberglaube der Chinesen |
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| Tian Men Dong |
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| Parkausgang |
Tag 4 The Valley und Huang Long Dong
Am nächsten Tag standen dann „The Valley“ und die „Huang
Long Dong“ (Yellow Dragon cave / Gelbe Drachen Höhle) auf dem Programm.
Zuerst haben wir ein paar Früchte gekauft als Verpflegung
für den Tag. Dann ging es Richtung Busstation wo wir lecker Nudeln, Gothje und
Bauzi frühstückten, und das ganze wieder für einen super billigen Spottpreis.
Danach ging es los den Bus zu finden der uns an „The
Valley“ bringen sollte. Vor der Busstation standen schon einige schwarze Taxis
und wollten uns natürlich bequatschen. Doch wir haben erst mal den Bus preis
abgecheckt um eine gute Verhandlungsgrundlage zu haben. Dieser lag dann bei 10
Rmb. So boten wir dem Taxifahrer 15 rmb und er willigte ein in der Hoffnung
noch andere Leute aufgabeln zu können die er mitnehmen kann. Leider ging seine
Rechnung nicht auf und er war etwas stinkig als er uns absetzte.
Nicht unser Problem und so gingen wir rein in den Park.
Die Tickets hatten wir davor schon im Hotel gekauft da sie dort billiger waren.
Keine 10 Meter reingelaufen schon prangten uns wieder
Stufen entgegen die wir hinabsteigen mussten. Dies ging deutlich langsamer als
noch die Tage zuvor aber schließlich hatten wir keine Hektik. Und stiegen so
langsam ab.
Schon eine riesige Schlucht die uns dort entgegen
klaffte. Und deswegen waren wir froh als auf der Hälfte ungefähr eine Rutsche
aus Marmor bereitstand. Für eine „Versicherungsgebühr“ von 1Rmb pro Person
konnte man diese dann auch benutzen und mit Handschuhen und Säcken am Po
hinunterrutschen. Dies war genial und es wurde auch ordentlich schnell sodass
man ordentlich bremsen musste um nicht zu stark gegen die Seitenbegrenzung in
den Kurven zu knallen.
Aber ein toller Spaß zur Abwechslung.
Unten angekommen war es deutlich kühler als noch oben was
uns sehr entgegen kam, denn bei 32°C Außentemperatur macht es kein Spaß herum
zu laufen.
So genossen wir es einfach in der 7,5 km Schlucht zu
wandern und die Ausblicke auf Wasserfälle und Fluss zu genießen.
Am Ende stand noch eine Bootsfahrt über den angelegten
Stausee am Ende des Tals an und dann waren wir nach 4 Stunden gemütlich durch.
Doch irgendwie fehlte uns noch die Glasbrücke die sie in Ihrer Werbebroschüre
deftig anpriesen. Wir fragen beim Kapitän nach und der meinte die ist gerade
noch im Bau. Eine Frechheit. Denn alle meinten zu uns dass sie schon existiert.
Sogar die Weißer am Anfang im Park… Again, Thats’s China.
Also Raus zum Ausgang wo natürlich mal wieder die Taxi
Mafia wartete und einem aufschwätzen wollte dass es keinen Bus gibt. Wir
einfach schnur stracks zur Hauptstraße gelaufen und dort gewartet. Dort fahren
so viele schwarze Taxis dass man einfach nur die Hand raus hebt und Jedes Auto
anhält und einem einen Preis nennt. Da wir nun nur zur Huang Long Dong wollten
sind wir für 8 RMB dorthin gefahren worden. Genial.
Nachdem wir in „the Valley“ mit wenig Leuten gesegnet
waren traf uns an der Höhle der Schock, Menschenmassen ohne Ende. Reisegruppen
mit ihren Guides mit Fahnen etc.
Also erst mal am Ticketschalter angestanden um Tickets zu
bekommen. Hier war auch etwas Lustiges. Als gratis Geschenk haben sie so Fächer
zum Wedeln ausgegeben. Daraufhin fragte natürlich eine Chinesin ob es in der
Höhle sehr heiß sei… J
So haben wir die schweinisch teuren Tickets erstanden und
mussten uns dann in die Schlangen einreihen die sich vor der Höhle tummelten.
Das tolle war dass es eine Schlange für Ausländer gab die natürlich komplett
leer war. Also wir natürlich reingelaufen und die Einweiserin hat gleich
gefragt: „Do you speak chinese“ Ich natürlich schön verneint, und dann kam die
Frage: „ Do you speak English“ … Ja natürlich, wir reden gerade englisch… Dann
meinte Sie „Then follow her“ womit sie auf einen weiblichen Guide zeigte. Wir
haben uns schon gefreut weil wir dachten wir bekommen nun eine Führung für uns
ganz alleine. Aber als es dann herein ging wurden alle Türen geöffnet und die
„Guidin?!“ fing an auf Chinesisch los zu brabbeln. Wir schauten uns verdutzt an
und lachten nur los… Also hatten wir doch nicht so viel Glück und mussten mit
der chinesischen Gruppe durch latschen.
Die Höhle innen drin ist natürlich gigantisch. Und die
Stalagniten und Stalagtiten wurden wie auch in Vietnam schon schön mit Licht in
Szene gesetzt.
Selbst eine Bootsfahrt musste man machen um komplett
durch die Höhle zu kommen.
Irgendwann hatten wir dann das durchrennen satt und sind
einfach unser eigenes Tempo gelaufen und uns von der Gruppe abgesondert.
Dies war echt entspannt denn dann hatte man teilweise die
Höhle komplett für sich alleine und konnte geniale Fotos schießen ( wenn man
denn eine bessere Kamera gehabt hätte).
Insgesamt brauchten wir dann 2 Stunden bis wir komplett
durch waren und also wir dann zurück ans Sonnenlicht kamen haute uns das viele
Licht und die Temperatur fast um.
Auf dem Weg zurück zur Bushaltestelle hat uns dann noch
ein Junge angesprochen ob er denn ein Foto mit mir machen könnte. Ich meinte
natürlich. Und als er Yudan die Kamera gegeben hat war er richtig zittrig und hatte
fast schon ein bisschen Angst.
Also wir mit dem öffentlichen Bus für 1 RMB zurück in das
Dörfchen Wulingyuan wo wir zum Glück einen direkten Anschlussbus nach
Zhangjiajie erwischten.
So waren wir um 7 Uhr in dem Ort Zhangjiajie und mussten
dort die Zeit bis 23 Uhr totschlagen.
Also gingen wir lecker essen und anschließend noch für
die Kollegen ein paar Souvenirs einkaufen.
Doch dann war erst halb 9 und so entschlossen wir uns
noch eine Runde Billard zu spielen. Beim vorbeilaufen haben wir in einer
Einkaufspassage 6 Billardtische stehen sehen und ein Haufen Leute die dort
spielten. Dann fragten wir nach dem Preis: 6 RMB pro Stunde. Davon träumt man
in Shanghai nur. Hier zahlt man das 5- 10 fache davon.
Also ließen wir uns auf ein Spielchen ein und waren
natürlich gleich die Hauptattraktion. Ein Ausländer und eine Chinesin spielen
Billard. Das haben sich viele angeschaut. Bis sie merkten das wir nicht
wirklich gut spielen und dann enttäuscht abzogen J
Zum Flughafen ging es dann mit einem Motoradtaxi für 10
RMB. Aber irgendwie haben wir für alles zu viel Zeit eingeplant. Und so waren
wir extrem früh und mussten noch die Zeit totschlagen.
Später im Flugzeug war es dann auch ziemlich lustig. Wir
hatten glücklicherweise einen Sitzplatz am Notausgang womit aber die Stewardess
ein Problem hatte. Da nach den Regeln dort nur Leute sitzen dürfen deren
Muttersprache chinesisch ist. Da man anscheinend in einem Notfall in seiner
Muttersprache kommunizieren möchte.
Nach viel Gerede mit Yudan war es Yudan dann zu doof und
sie meinte zu der Stewardess sie könnte das gerne mit mir in Englisch
ausdiskutieren worauf dann Ruhe war und sie anscheinend nicht so gut Englisch
konnte.
Wieder zurück in Shanghai war es schon spät und wir
konnten nur noch den Flughafen Bus nehmen, welcher uns aber relativ schnell
direkt bis an die Century Avenue Station brachte wo es nur noch 10 Minuten zum
Laufen ist.
Doch nach der vielen Lauferei war es uns ein Taxi wert
dass uns dann direkt vor die Haustüre brachte.
Hi Philipp,
AntwortenLöschenwunderschöne faszinierende Bilder....bestimmt ein schönes Erlebnis...So langsam kannste ja auch die Wochen zählen bis zu Rückkehr nach D..... Genieße einfach noch die Zeit....
Freue mich, daß Johanna bald zurück kommt....
Bis bald mal wieder, sonnige Grüsse aus dem derzeit schönen Waldstetten
Karin
Hallo Philip,
AntwortenLöschenhabe mir mal wieder nach langer Zeit Deinen Blog gegönnt, denn Du beschreibst wirklich "the Chinese Reality". War in 2011 auch in Zhangjiajie unterwegs, eben auch im menschenleeren "Paradies" mit dem ungesicherten Felsabbruch.
Hast Du eigentlich im Sheraton,Jinan,übernachtet, bin nämlich ab Mitte Juli auch wieder vorort.
Bis denn
Jörg